Nina Schmid-Kunz

Bubikon (ZH)

Tänzerischer Werdegang

Mit ein­er „Tra­cht­en-Mama“ aufgewach­sen, hat­te ich mit 15 Jahren den ersten Auftritt mit der Tra­cht­en­gruppe Herrschaft: Sep­pel, Ziegler­juli und Nagelschmied.

Weit­er ging es mehrere Jahre als Teil­nehmerin in der Volk­stanz­woche Laudinel­la unter der Leitung von Karl Klenk, als Aktivmit­glied im Volk­stanzkreis Chur unter der Leitung von Jolan­da Morf-Pel­li und als Tan­zlei­t­erin der Kinder­tanz­gruppe. Dadurch wuch­sen Kon­tak­te zur Arbeits­ge­mein­schaft Schweiz­er Volk­stanzkreise (ASV). Bis heute nehme ich regelmäs­sige teil an Früh­lingstr­e­f­fen und Tanzkursen der ASV. Seit mehreren Jahren bin ich Mit­glied und in der Tan­zleitung des Volk­tanzkreis­es Zürich. Regelmäs­sig besuche ich Kurse bei ver­schiede­nen Per­sön­lichkeit­en wie Yves More­au, Bian­ca de Jong oder Mar­tin Hepp. Seit län­gerem unter­richte ich zu den The­men „Volk­stanz, Tan­zan­i­ma­tio­nen und Tanzcrashkurse“ im In- und Aus­land.

Warum braucht es tanzillus.ch? Was bedeutet dieses Projekt für dich?

Das Volk soll wieder tanzen „wia dr Lump am Stäg­ga“! Dies braucht an vie­len ver­schiede­nen Orten Ani­ma­tion und Anleitung von möglichst vie­len ver­schiede­nen Men­schen. Ich mache dies seit Jahren lei­den­schaftlich gerne und sehe darin keinen Wider­spruch zum Tanzen von Chore­o­gra­phien in den Vere­inen. Mit tanzillus.ch wird bei der Schweiz­erischen Tra­cht­en­vere­ini­gung im Bere­ich Tanz eine Lücke geschlossen. Der Tanz wird dem Volk zurück­gegeben, damit echter Volk­stanz wieder entste­hen kann.

Was ich sonst noch mache…

Fam­i­lie, Fre­unde, Vere­in – und mein Cel­lo sind das Zen­trale in meinem Leben. Das The­ma Schule und Unter­richt nimmt aber sich­er mehr Zeit in Anspruch, sei es als Fach­lehrerin TTG, als Schul­prax­is­ber­a­terin und Super­vi­sorin ISSVS oder als Vertreterin in schul­nah­men Gremien.

Meine Fab­u­lier­lust kann ich beim Märch­en­erzählen voll ent­fal­ten.